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Aktion: Macht mit mir die Postkarten fertig!

Inspiriert von wundersachen's Aufruf zur Postkartenaktion, habe ich diesen Beitrag herausgekramt, den ich bereits vor über einem Jahr begonnen habe und dann leider doch wieder liegen gelassen habe. Mich hat meine gute Freundin Unsicherheit übermannt. Doch heute möchte ich nun doch loslegen, um erstens - endlich diesem Buch gerecht zu werden und zweitens - um euch eine Freude zu machen und die Welt mit mehr Postkarten zu erfüllen.

Zu Weihnachten (2014) habe ich nämlich das Postkarten-Buch "Mach diese Postkarten fertig" bekommen und habe mir nun eine kleine Aktion dazu überlegt. Denn das Buch ist randvoll gefüllt mit vielen verschiedenen Postkarten, die ein neues Zuhause suchen.
Vielleicht kennt der ein oder andere das zugehörige Buch. Bei diesen Postkarten geht es darum, Postkarten "fertig" zu machen. Da kommt ihr ins Spiel. Ich möchte diese Postkarten gerne an so viele verschiedene Menschen wie nur irgendwie möglich versenden und mit euch gemeinsam die Postkarten fertig machen. Es kann also sein, dass ich etwas im Vorfeld mit der Postkarte machen muss oder, dass ihr der Karte den Rest gebt, wenn sie bei euch ankommt. Je nachdem würde ich auch gerne meine Erfahrungen festhalten, dokumentieren und auf dem Blog mit euch teilen. Für den Fall, dass ihr etwas mit der Karte machen müsst, wäre auch eine kleine Rückmeldung oder sogar einen Erfahrungsbericht spannend - vielleicht auch ein Foto von euch und der Postkarte? (ist aber selbstverständlich kein Muss!).

MagicLetters: Y wie Yellow

Hier kommt der vorletzte Beitrag zu den MagicLetters. Das Thema lautet Y wie Yellow. Dazu hatte ich recht schnell etwas im Kopf, dass ich gerne fotografieren wollte. Leider war erst am gestrigen Samstag (also mal wieder kurz vor knapp) Zeit, zu fotografieren.

Doch mit meinem Ergebnis bin ich recht zufrieden:

Über Prioritäten, Rangfolgen und Ordnung

In letzter Zeit habe ich mir häufig über Prioritäten Gedanken gemacht. Über Prioritäten von anderen und über meine eigenen. Lange Zeit war ich der Meinung, dass man keine Prioritäten setzen muss, weil es doch irgendwie möglich sein muss, alles unter einen Hut zu bringen. Doch mittlerweile ist mir der Hut zu eng geworden. Er passt nicht mehr so gut und ich musst deshalb anfangen, Prioritäten zu setzen und zu neu zu ordnen, damit ich in meinem Hut namens Leben nicht erquetscht werde.


Das ist mitunter ein schwieriges Unterfangen. Wo fängt man an Abstriche zu machen? Wie ordnet man von wichtig zu unwichtig, wenn einem doch irgendwie alles bedeutungsvoll erscheint? Welche Dinge kann man aus dem eigenen Leben streichen? Wen darf man hinten anstellen? Und umgekehrt, bei wem habe ich möglicherweise nicht mehr die selbe Priorität wie noch vor zwei Jahren? Gleichzeitig muss man zwischen all diesen Dingen festlegen, was wichtig ist, weil es getan werden muss und was zu meinem eigenen Wohl beiträgt. Denn beides muss irgendwie ausgewogen vorhanden sein, oder?

Ich kommentiere...

...wenn du auch kommentierst.


Es ist ja ein häufig diskutiertes Phänomen in der Blogger-Welt, wie man mit den Kommentaren umgeht. Immer wieder stolpere ich über Blogeinträge, die sich mit diesem Thema befassen - doch schlauer bin ich bisher nicht wirklich geworden.

Wollt ihr helfen?

Heute mal in ganz anderer (und eigener) Sache - ich brauche eure Hilfe. Diejenigen die mir auf Twitter / Instagram folgen, haben vermutlich schon Wind davon bekommen... Ich nehme an einem Fotowettbewerb teil und würde mich freuen, wenn ihr meinem Bild eine (oder viele) Stimmen gebt. Man kann alle 24 Stunden abstimmen.


Hier seht ihr das Foto mit dem ich gerne gewinnen möchte.
Diesen wunderschönen Sonnenaufgang habe ich bei meinem Urlaub im schönen Mexiko beobachtet. Was man übrigens am Horizont sieht, ist die Insel "Cozumel"


Wann immer ihr Zeit dazu hab, stimmt für mich!
Danke für eure Hilfe

Ein Blog-Award.

Den Award hab ich von gedankengeist und von Caterina erhalten. Danke <3

Ich freue mich darüber und möchte euch deshalb auch nicht die beantworteten Fragen vorenthalten.

Der Klang von Melancholie

Heute gibt's mal wieder eine kleine, musikalische Empfehlung die aus dem Herzen kommt.
Aus tiefer Zuneigung zur We Destroy Disco - Familie.

Neulich Nacht also - 4:46 Uhr und dieses Schmankerl erreichte mich per Heldenpost und ich lauschte Nachts (oder auch frühmorgens) noch andächtige 3 bis 4 Mal.

Ich lauschte und lauschte und kam nicht umhin, mir Gedanken zu machen.

Guten Tag, wir sind jetzt 1 Jahr alt.

Heute mal wieder was anderes.
Denn meine Trottelhaftigkeit und mein Kalender, haben mir einen Streich gespielt.
Für Donnerstag den 27.9.2012 steht nämlich (neben einem ominösen 'Urlaub nehmen' ohne weitere Begründung) 'BLOG hat Geburtstag'.
Jetzt scrolle ich gerade so über meine Posts und sehe - der erste ging ja bereits am 17.09. an die Öffentlichkeit. SOWAS. Ich hab den Geburtstag meines Babys verpennt.

Aber dennoch finde ich, man sollte es nicht unkommentiert stehen lassen und man sollte dem Baby Tribut zollen! Denn immerhin ist ein Jahr schließlich eine lange Zeit. Ein Jahr, Ein Blog, Ein Leben und Guten Tag, ich will es zurück.
Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen, als ich auf der Terasse saß und mich bei Blogger registriert habe.

Ist die Zukunft offen?

Ich wollte mich mal kurz zu Wort melden.
In letzter Zeit komme ich so wenig dazu etwas zu schreiben, dabei hätte ich noch einiges an Konzerten von denen ich berichten möchte. Auch einige Grübelmonster gäbe es zum nieder schreiben - die haben sich in meinem Kopf schon eingefunden, durchgrübelt und fast schon fertig formuliert, aber in der wenigen freien Zeit bin ich schlichtweg zu erschöpft.
In letzter Zeit ist unglaublich viel passiert. Ich habe den Eindruck es geht vorwärts. Ich möchte euch dran teilhaben lassen…
…ich habe eine Wohnung. Schlag auf Schlag ist das gegangen und schon Mitte Juni steht der Umzug an. Das ging nun so unendlich schnell, ich freue mich. Ich freue mich sehr. Natürlich wächst damit auch ein wenig die Angst, dass ich nun tatsächlich bald auf eigenen Beinen stehe. Ich freue mich aber sehr, dass ich das nun bald mit der liebsten CCJ teilen werde und nicht jede Entscheidung alleine treffen muss.
Ich bin aufgeregt, hibbelig, gespannt, nervös, freudig, erwartungsvoll…

Auch meine Arbeit hat mich fest im Griff. Ich lerne jeden Tag so unendlich viel neues und es wird mir auch unglaublich viel Vertrauen entgegen gebracht. Es ist wirklich schön dort.