Wenn ich dich zwei Fragen fragen würde..

Ich arbeite gearde an einem neuen Beitrag und da möchte ich euch gerne mit einbeziehen. Ich fände es auch wirklich schön, wenn ihr euch einen Moment Zeit nehmt und diese beiden Fragen beantwortet.

Natürlich sind es sehr persönliche Fragen und ich versichere euch, diese Antworten sehr vertraulich und im Blogeintrag (falls passend) ohne Namen zu verwenden.
Kommentiert einfach oder schreibt mir eine Mail.
Ich bin über das Thema 'Angst' gestolpert und bin einfach neugierig, wie das bei euch so ist.

Die beiden Fragen wären:

1. Vor was hattest du als Kind Angst?

2. Vor was hast du heute Angst?

Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr Lust habt zu antworten. Oder falls ihr sonst etwas zum Thema 'Angst' loswerden wollt...immer her damit.

Herzlichen Dank!
Liebst,
Eure FrauHeldin

Kommentare:

  1. 1. Böse Monster im Wald
    2. Den Respekt meiner Mitmenschen zu verlieren.

    Kindheit war einfacher.

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  2. Als Kind hatte ich eine Zeit lang einen Albtraum, an den kann ich mich noch erinnern. An eine gravierende Angst kann ich mich nicht erinnern, vielleicht, in der Schule zu "versagen".
    Heute habe ich Angst vor dem Älter werden, Tod, Verluste, Einsamkeit, Krankheit. Alles in allem hängt es mmit der Endlichkeit des Lebens zusammen. Diese Angst macht es leider oft so schwer, in der Gegenwart das Leben zu genießen.
    Lieben Gruß, Noomi

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  3. Als Kind hatte ich davor Angst, alleine ohne meine Eltern irgendwo schlafen zu müssen. Auch wenn meine Eltern unterwegs waren und der Babysitter da war, hatte ich Angst.
    Heute habe ich Angst davor, alleine zu sein, und vor dem Älter werden.
    Hoffe das konnte dir helfen.
    Gruß und Kuss :)

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  4. Hallo

    Erstmal wollte ich mich für das Kompliment bedanken, ich habe mich wahnsinnig über die positiven Reaktionen auf das Bild gefreut. Vielleicht werde ich sowas jetzt öfter machen.

    Zu deinem Post. Es klingt vielleicht komisch, aber ich habe irgendwie Angst vor Langeweile, ich mag es nicht, nichts zu tun zu haben (Langeweile ist für mich nicht, allein zu sein oder nachzudenken, ich meine wirklich, wenn man absolut nichts vorhat und sich einfach irendwie leer fühlt.) Ansonsten sind meie Ängste seit der Kindheit gleich geblieben: Verlustangst oder bestimmte gefährliche Situationen (große Höhen, Tiere),ist aber nie irgendwie extrem gewesen, ich habe eher das Gefühl, dass ich viele Dinge gelassener sehe als meine Freunde, weil das bei mir nur in wirklichen Ausnahmesituationen auftritt und ich auch nie dadurch beeinträchtigt werde, ich spühre es einfach nur.

    Liebe Grüße
    Julie

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  5. Liebe Frau Heldin,

    gerne beantworte ich dir die Fragen:
    Ich hatte als Kind Angst im Dunkeln, Angst vorm Fallen und Angst davor, dass mein Onkel mich kitzelt und mit seinem bauschigen Bart zankt.

    Heute habe ich Angst davor die Kontrolle über mich und mein Leben zu verlieren. Und davor, dass ich auf der Stelle trete. Und Höhenangst habe ich noch immer.

    Liebste Grüße
    Vica von 1690mm.blogspot.de

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  6. Als Kind hatte ich Angst im Dunkeln, Höhenangst, vor dem Alleinsein und Angst davor, dass mich keiner mag :D
    Jetzt würde ich sagen, habe ich Angst davor mir wichtige Menschen zu verlieren, nicht voran zu kommen und vor dem Ungewissen. Und Höhenangst habe ich auch immer noch, ist aber nicht mehr so schlimm :D

    Liebe Grüße,
    Eleonora

    ♥ Mein Blog ♥

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  7. Eine spannende Idee! :)
    Ich muss ja leider gestehen, dass ich mich hier kommentartechnisch oft sehr rar mache, weil ich einfach oft keine Worte finde!

    Nun will ich mal deine Fragen beantworten.
    Als Kind hatte ich vor allem Angst vor allem, was neu war. Ich hatte Angst vor allem unbekannten, angefangen, bei Sportunterricht, wenn ich nicht wusste, was kommt, da die Angst "Was denken die anderen da über mich?" , also alles worauf ich keine Ahnung hatte, was auf mich zu kam.

    Heute ist diese Angst etwas schwächer geworden, ich wäge zwar immer noch vorher alles ab und gehe eher vorsichtig an die Dinge heran, aber dennoch ist es sehr viel besser geworden.
    Heute habe ich vor allem Angst davor, Menschen, die ich liebe zu verlieren, egal ob etwas passiert, was uns auseinander treibt oder auch, dass Jemand krank wird oder einen schlimmen Unfall hat.

    Ich bin gespannt, was du aus diesem Artikel machen wirst.
    Deine Lisa

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  8. Hm... früher wohl wie jedes Kind vor Geistern und dem Alleinsein.
    Heute davor, dass die Menschheit mit ihrem Irrsinn weitermacht und nie zur Besinnung kommt, was Gier, Egoismus und der Mangel an Weitsicht alles anrichten.

    Ganz liebe Grüße!

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  9. Echte Angst habe ich nie gehabt und habe auch heute noch keine. Vielleicht ändert sich das noch mal, was ich allerdings nicht hoffe.

    Angst ist etwas, das in meinen Augen blockiert, das verhindert irgendetwas in Angriff zu nehmen.

    Was ich wohl habe ist Respekt vor manchen Dingen. Aber Respekt fordert heraus, d.h. es spornt an trotzdem den Versuch zu wagen.

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  10. hallo, hab gerade deinen Blog entdeckt und finde deine Texte echt gut, so dass ich dich in meine Leseliste gebeamt habe :-)

    Angst als Kind: vor Spinnen, Angst vor fremden Menschen und diese anzusprechen um z.B. nach dem Weg zu fragen oder so..., Angst vor dem Tod bzw. dem "Weg sein" (obwohl ich damals noch keine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema gemacht habe..)

    Angst heute: Zukunftsangst in allen Bereichen. Beruflich und privat. Angst, die Zeit nicht richtig zu nutzen. Chancen zu verpassen, nicht zu erkennen. Angst, einen bestimmten Weg nicht einschlagen zu können, weil da einfach zu viele Steine im Weg liegen...immer noch Angst vor dem (eigenen) Tod...obwohl ich gerne auf Friedhöfen bin und auch keine Angst vor Toten habe (mittlerweile bin ich leider schon damit in Berührung gekommen)...

    liebe Grüße,
    stadtnomadin

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  11. Huhu

    Ich hatte als Kind vor allem Angst vor dem Tod. Und mit fremden Menschen allein zu sein. Jedoch dies auch wegen Nummer 1. Ich habe als Kind oft geträumt dass ich sterbe, lag wohl daran dass ich ganz starkes Asthma hatte, mit Krankenhaus und allem drum und dran und dadurch schon als Kleinkind eine Idee bekommen habe, wie es sich so anfühlt zu Sterben.
    Heute habe ich keine Angst mehr vor dem Tod. Ich sehe die Erfahrungen aus meiner Kindheit als sehr bereichernd an. Ich habe darum sehr früh gelernt wie wertvoll das Leben ist.

    Heute habe ich eher Angst andere liebe Menschen zu verlieren und mein Leben nicht bestmöglich zu nutzen, Angst aus Angst vor Risiken keine Risiken einzugehen etc.
    Lg.

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  12. Hey Du! :)
    Na, wie ist die Lage? Dachte, ich schaue mal wieder bei dir vorbei...
    Habe schon länger nichts mehr von dir gehört/gelesen. Hoffe, dir gehts soweit gut?

    Ich bin immer noch mit Renovieren beschäftigt, aber wenn es klappt, kommt heute Mittag der letzte Teil meiner Küche und dann wars das! Zum Glück! Aus den geplanten fünf Monaten Umbau/Renovieren sind schnell 13 Monate geworden... Krass! Bin echt froh, wenn jetzt dann alles an seinem Platz ist!

    Zu deinen Fragen:
    Als Kind hatte ich vorallem Angst von "bösen Männern" u. wahrsch. vor Männern dann allgemein, denn es kann ja jeder böse sein... (Dass das genauso auf Frauen zutrifft, habe ich damals noch nicht verstanden...) ;) Außerdem vor Dunkelheit, u. dass Mama&Papa etwas passiert/sie plötzlich "weg" sind u. ich alleine bin...
    Heute habe ich vorallem Angst vor Schicksalsschlägen, wie z.B schlimme Krankheiten, plötzliche (u. unerwartete) Todesfälle in meiner Familie oder im Freudeskreis.
    Meist habe ich "um bestimmte Leute" Angst. Angst um mich, um mein Leben usw. habe ich sehr selten...

    Hoffe, ich konnte dir etwas weiter helfen. :)

    Wünsche dir einen tollen Mittag und schicke dir viele liebe Grüße! :)

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  13. Hey, ich verfolge seit kurzem deinen Blog & dachte mir, bei solch einer spannenden Frage könnte ich auch mal was von mir Preis geben. :)

    Meine Ängste haben sich seit meiner Kindheit nicht verändert, manche sind noch schlimmer geworden und manche sind dazu gekommen.
    Angefangen bei der Dunkelheit. Sie macht mir nichts aus, wenn jemand bei mir ist, oder ich weiß, dass jemand da ist. Sobald ich ganz allein in einer dunklen Wohnung, oder der Gleichen, bin, mache ich sofort das Licht an. Bei jedem verdächtigen Geräusch zucke ich zusammen. Es ist mittlerweile echt krass geworden. Als ich meiner Schwester bei Gelegenheit davon erzählt habe, hatte sie nur geschmunzelt und gemeint, dass es nur Ängste von Kindern sind - was wohl bedeutet, dass ich nach wie vor ein Kind bin. :D
    Höhenangst habe ich auch schon immer gehabt, ich traue mich noch nicht mal von einem 3 Meter Brett im Schwimmbad zu springen.
    Außerdem habe ich Angst vor Insekten (Ausnahme: Mücken, Fliegen & Schmetterlinge), ich weiß auch nicht wie es dazu gekommen ist. Früher hatte ich immer nur Angst vor Bienen, weil die mich so oft gestochen haben, doch mittlerweile raste ich schon bei einem Marienkäfer aus. ^^'
    Hinzugekommen ist die Existenzangst. Ich habe Angst davor, irgendwann nicht genügend zu verdienen oder gar nichts zu bekommen, wodurch meine Existenz gefährdet werden könnte. Zudem auch die Verlustangst. Für mich wäre das Schlimmste überhaupt, wenn ich mich mit meiner Familie so sehr streite, dass wir gar keinen Kontakt mehr haben.

    LG - Eight

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  14. Vielen Dank! :)
    Also als Kind hatte ich vor allem Angst vor der Dunkelheit und Spinnen.
    Heute hab ich zwar immernoch Angst vor diesen Krabbelviechern aber mehr noch davor, die Dinge, die ich mir selbst fest vorgenommen habe nicht erreichen zu können.
    Außerdem habe ich Angst davor einen wichtigen Menschen, z.B ein Familienmitgleid zu verlieren.

    LG, Vany


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