Eigentlich ist es doch ganz einfach...

...wähl mich, nur mich - und lass mich nie mehr gehen!



I will wait..

..i will wait..

Aber auf was überhaupt?

Während ich diesem Lied lausche, komme ich unweigerlich mal wieder ins Grübeln.

Im Leben dreht sich enorm viel um das Warten. Das Warten hat doch eine sehr zentrale Stellung in unserem Leben eingenommen. Man könnte schon fast meinen, man verschwendet die meiste Zeit des Lebens darauf auf irgendetwas zu warten.

In der Kasse am Supermarkt
oder beim Arzt,
auf einen lang ersehnten Brief,
oder auf den Zug am kalten Bahnhof.

Du bist das Kryptonit..

..ohne das ich nicht leben kann!
    "Schwächen
    Du hattest keine
    Ich hatte eine:
    Ich liebte."
Bertolt Brecht

Lange darüber nachgedacht und festgestellt – warum geben wir uns diesem ewigen Auf und Ab und dieser ewigen Gefühlsduselei immer wieder hin? Warum gibt es keinen Knopf dafür, um Gefühle einfach abzustellen?

Ist es wie in diesem kurzem Gedicht von Brecht? Ist Liebe eine Schwäche?

Update 101

Zwischen all der Grübelei möchte ich euch heute mal ein Update über das schöne Projekt "101 Dinge in 1001 Tage" geben. (dass ich euch - nebenbei gesagt - nur sehr ans Herz legen kann!)

Mittlerweile sind bereits mehr als 101 Tage vergangen und es gab schon einiges was ich von der Liste streichen konnte.
Aber dazu am besten eine kleine Handy-Bilder-Flut.


Das richtige Maß an Distanz.

Distanz. 7 Buchstaben. Ein Wort. Nicht einmal ein besonders langes Wort.

Doch die Bedeutung die es vermittelt, ist weitaus größer als diese sieben Buchstaben.


Neulich in den Raum geworfen und eine ziemlich interessante und lange Diskussion über Distanz geführt und dabei sehr viele Anstöße (kleine wie große) entdeckt, die mich dazu bewegten, noch ein wenig länger darüber nachzudenken und meine Gedanken zu sammeln.