Freitag, 29. Juni 2012

Der Kampf um den goldenen Elefanten

Es ist zwar nun schon wirklich lange her, aber ich will auf keinen Fall versäumen, euch davon zu erzählen.

Song Slam - das ist das musikalische Gegenstück zum Poetry Slam.
Die Regeln sind ähnlich wie beim Poetry Slam, die Musiker präsentieren sich und einen ihrer Songs. Die Abstimmung läuft über das Publikum. Applaus oder Punktevergabe über Schilder.

Diesmal war es allerdings kein 'normaler' Song Slam sondern:
THE GREAT SONG SLAM (im Rahmen der Bayerischen Theatertage) wunderbarer Weise auch im schönen Theatergebäude... Das machte die Atmosphäre noch 1000 Mal besser.
Allerdings muss ich zugeben, ich bin dieses Mal einzig und allein wegen einem wundervollen Act hingepilgert. Die Dame die den goldenen Elefanten schließlich auch mit heimnehmen durfte.

Aber ich möchte euch natürlich auch nicht die anderen tollen Menschen vorenthalten, die an diesem Abend auf der Theaterbühne zu sehen waren.
Denn es waren überwiegend echt tolle Musiker (auch wenn ich mit der Punktevergabe des Publikums nicht immer einer Meinung war):

Sven van Thom, Kate Bird, Sarah Straub, Miez, Johanna Zeul, Tommy Finke, Kat Frankie, Je Suis Julie



Ins Finale haben es dann schließlich Johanna Zeul und die wunderbare Kat Frankie geschafft.
Das Finale war auch sehr gut - ein Begriff aus dem Publikum und die Künstler mussten spontan ein Lied dazu improvisieren.
Zwetschgendatschi für Lied 1. Badewanne für Lied 2.
Es ist so witzig wenn Kat Frakie auf deutsch singt. Lovely.

Und zu guter letzt haben beide Finalisten noch nen eigenen Song vorgetragen. Welch ein Glück!

Hier kommt der Gewinner Song und mein absoluter Favoriten-Song, weil es einfach so unglaublich gigantisch ist, was diese Frau alles kann.
Ich will ja niemanden bekehren - aber wenn ihr mal die Möglichkeit habt, Kat Frankie live zu sehen - TUT ES, es ist nämlich immer wieder ein Erlebnis.
Die Frau die auf den ersten Blick so düster wirkt und musikalisch der absolute oberhammer ist. Und dann steht sie auf der Bühne, ein leichtes Grinsen um die Mundwinkel und hat damit alle Sympathiepunkte bei mir gewonnen.
(So - ich hoffe ihr seid nun bekehrt ;))









Mittwoch, 27. Juni 2012

Seit wann gibt es dort Pommes?

Von wegen Pommes - Frittenbude pur, ohne Pommes - hautnah und live.
Es mag nicht jedermanns Musik sein, aber hey - die hatten nen Pandabär auf der Bühne mit dabei. Und nen Delfin und viele andere lustige Tiere.
Da habe ich mich doch spontan mitreißen lassen und entschieden, dass ich Frittenbude sehr mag. Vor allem wenn man mal abgehen will.
Irgendwann befand ich mich auch sehr mittig in der Menge, umringt von Kerlen mit nassenT-Shirts (nicht so geil) oder ohne T-Shirts (auch nicht so geil).

Aber ich habe es überlebt und es war ein einzigartiges Erlebnis. Ein Konzert, dass ich jederzeit wieder besuchen würde.
Schon allein weil ich die Clubatmosphäre bei einem Konzert liebe.

Da ich zu viel Angst um meine Kamera hatte (in weiser Voraussicht, es könnte eskalieren) gibt es leider nur ein Handybild.
Aber man kann den Panda sehen!



Meine beiden Lieblingslieder:
Ich bin ein Krebs, und ich krebse - Du eine Möwe im Licht!
Das ist Kunst - Mindestens in 1000 Jahren

(*träller* *sum sum* .... )