True love will find you in the end..


Als wir uns kennen lernten, regnete es. Die Stimmung des Tages, war auch in gewisserweiße sehr bezeichnend für unsere Beziehung. Beziehung. Eigentlich das falsche Wort für uns beide. Eigentlich sind wir nie richtig warm geworden. Wir waren so perfekt füreinander, dass ich vergaß mich ernsthaft mit diesem UNS auseinander zusetzen. Und trotzdem sind wir zusammen geblieben, weil wir wussten, dass wir letztendlich füreinander doch das Beste waren, das uns passieren konnte. Du, weil du mich liebtest. Ich, weil ich froh war nicht alleine zu sein. Du gabst dir die größte Mühe mein Innerstes zu knacken, mir die Gefühle zu entlocken, die ich nicht zugelassen habe. Es war ein einziges Auf- und Ab. Eine Achterbahnfahrt. Du hast gekämpft und ich war nur höflich. Und trotzdem sind wir zusammen geblieben, denn irgendwann ist es zur Gewohnheit geworden. Dir war klar, dass du ohne mich nicht leben willst, weil du mich liebst. Mir war klar, dass ich ohne dich alleine bin und dass es schwer sein würde jemanden zu finden, der meine Gefühlskälte hinnehmen kann. Und so genossen wir die Einsamkeit zu zweit. Lebten monton nebeneinander her. Auch wenn man sagt, zusammen ist man weniger allein, bei uns war das Gegenteil der Fall. Dennoch wollte und konnte keiner die Sicherheit der Beziehung verlassen, die eigentlich keine war. Die Sicherheit der Gewohnheit. Die Sicherheit nicht alleine zu sein. Die Sicherheit deiner Gefühle. Wir waren Gefangene unserer selbst.
Es regnete, als du an diesem schicksalhaften Tag das Haus verließest. Zum Abschied gabst du mir einen Kuss auf die Wange, weil du mich liebtest. Ich lies es zu, denn das war ja gewohnheitsmäßig so.
Das Telefon läutete, als ich gerade zur Tür hereinkam. Ich nahm ab, nahm die Nachricht wahr, lies das Telefon fallen und legte mich auf den Boden. Plötzlich brach alles zusammen unter der Last dieser einen Nachricht. Ich brach zusammen. Meine Fassade bröckelte. Aber weinen konnte ich nicht. Ich wollte nur daliegen und nichts spüren.

Ein Reisebericht.

Ankunft am Flughafen. Ich aufgeregt. Freudig und gespannt. Wie man das eben so ist, wenn es in den Urlaub geht. Am Check-In war meine einzige Sorge, die Schuhe in meinem Koffer könnten zu schwer sein, doch dann: 'Ich kann Ihre Buchung im System grad nicht finden.' Und mir rutschte das Herz noch ein Stückchen weiter als in die Knie. Glücklicherweise hat sich dies dann nur als ein 'Eintipp'-Fehler entpuppt und wir waren irgendwie als eine Kombination unserer Vornamen verbucht. Also konnte das Flugzeug dann doch mit einer halben Stunde Verspätung (not our fault!) und mit uns an Bord in die Lüfte gehen.
Nach ca. 10 Stunden Flug - Ankunft: PUNTA CANA. Raus aus dem Flugzeug und erstmal gedacht - FUCK is das heiß hier. Als wir dann am Hotel ankamen, die Zimmer hatten und erstmal dem Klima angemessene Kleidung anhatten, konnte ich auch endlich wieder durchatmen und bereits innerhalb dieser kurzen Zeit fiel die Anspannung der letzten 100 Jahre von mir ab.
Nach dem ersten Hotel-Abendessen haben wir uns über die Sache WLAN und Internet informiert. Mir fiel die Kinnlade runter... 40$ für 7 Tage, pro Zugang. Wir haben uns dagegen entschieden und das war wohl das Beste was uns passieren konnte. (Auch wenn ich anfangs dacht, oh gott, das halte ich nie aus)
2 Wochen also, ohne Handy (denn das blieb meiste Zeit aus), ohne Internet, ohne Twitter, ohne Mails, ohne Facebook. Es war die erholsamste Zeit seit langem und mir ist recht schnell klar geworden, dass ein Handy Fluch und Segen ist, aber es wirklich auch mal schön ist, darauf zu verzichten.

2 x 11 Fragen und Welcome Back - REALITÄT.

Es ist mal wieder passiert... ich wurde getaggt
und natürlich will ich euch die Fragen nicht vorenthalten.

11 Fragen von Lisa:

01. Was ist dein Lieblingsessen?
Sehr schwere Entscheidung. Liegt vielleicht am Wetter, aber spontan kommt mir die super-leckere, selbstgemachte Tomatensuppe meiner Oma in den Sinn. Ansonsten bin ich ein ziemlich heikles Vieh, aber sowas wie Pizza geht praktisch immer :)

02. Was hälst du von Twitter? 
Hab mich mittlerweile sehr, sehr, sehr verliebt und dort auch ganz tolle Menschen gefunden.

03. Wo siehst du dich in fünf Jahren?
Achja, die gute alte Frage nach der Zukunft. Ich mag sie immer noch nicht und ich kann sie auch immer noch nicht beantworten, da ich keine Vorstellung davon habe, weder wie sich mein Leben in dieser Zeit entwickeln soll, noch wie ich es mir ... wünsche/vorstelle, dass es sich entwickelt. Und obwohl ich so gerne plane, trete ich diesbezüglich ziemlich auf der Stelle.

All my bags are packed

I'm ready to go...

Ihr lieben... Ich bin die nächsten zwei Wochen erstmal in der Sonne :)

Bis bald!
I'm leaving on a jet plane :)

Ten Reasons to fall in love...

...with AUTUMN.

Die liebe farblos hat mich zu diesem Thema getagt und natürlich mache ich gerne mit!

Warum ich den Herbst liebe..?


101 Dinge in 1001 Tagen

Ich hab mich dazu entschieden, an diesem wundervollen Projekt teilzunehmen… Oder besser gesagt… die liebste Lisa hat mich inspiriert.. (mal wieder)

In der Sidebar hab ich mir dafür auch einen neuen Button gebastelt, wo ihr die Liste und auch den Fortschritt einsehen könnt!

Du und ich. Zu zweit. Alleine.

...Und trotzdem sitzen wir nun wieder im selben Raum.
Du und ich. Zu zweit. Alleine.
Du auf dem Bett - ich dir gegenüber auf einem Stuhl. Denn ich will mich nicht neben dich setzen, damit ich dir nicht zu nahe komme. Denn wenn ich dir nahe bin, dann bist du mir nahe und bist du mir nicht ohnehin schon wieder viel zu nahe gekommen. Nicht körperlich sondern seelisch. Eigentlich wollte ich das nicht mehr, dass du mir so nahe bist. 
Und trotzdem sitzen wir nun wieder im selben Raum.  
Du und ich. Zu zweit. Alleine.
Und sind uns wieder auf diese gewisse Weise nahe.
Denn nur ein einziger Blick in deine Augen genügt, damit die Nähe, die wir einst hatten und die Nähe die wir einst verloren hatten, wieder da ist. Stärker denn je. Es ist, als wäre diese Vertrautheit nie weggewesen. Als wären wir beide nie getrennt voneinander gewesen.
Es fühlt sich richtig an. In diesem Moment. Richtig, dass wir hier gemeinsam sitzen, reden, als hätten wir uns 1000 Jahre nicht gesehen und gleichzeitig ist es so als würden wir jedes Geheimnis des anderen kennen. 
Du und ich. Zu zweit. Alleine.

TV Noir und die Frau mit blauem Haar.

Neulich bei TV Noir - meinem aller liebsten Lieblings-Wohnzimmer-Konzert.
Zwei unglaublich talentierte Sängerinnen.
Alin Coen und Naima Husseini.



Mieses Karma?

Ich hab mich gestern mit einer Freundin unterhalten und es kam zu diesem Wortwechsel:

"Des fällt bestimmt wieder irgendwie auf mich zurück. Mieses Karma"
 "Schwachsinn ... Mieses Karma gibt's net." 

Sprach's aus und tja, was soll ich sagen. So überzeugt war ich dann von meiner Aussage auch nicht mehr. Denn als ich Abends im Bett lag, kam ich nicht umhin mich zu fragen, ob an diesem Miesen Karma nicht vielleicht doch etwas dran ist. 
Und eigentlich habe ich mich das wirklich schon oft gefragt. 
Bestraft einen das Leben, wenn man sich schlecht verhält? 
Und wer setzt überhaupt den Maßstab für Recht und Schlecht?
Wie lang muss man leiden bis es genug ist?
Und in welchem zeitlichen Rahmen schlägt dieses Karma zu?

Definitionssache

Dreht es sich im Leben nicht immer ein wenig darum, Erwartungen zu erfüllen?
Am allerbesten ist es die Erwartungen anderer vor die eigenen zu stellen.
Man soll gut in der Schule sein, einen tollen Beruf erlernen und eine Familie gründen.
Warum? Weil man es halt so macht und weil es schließlich schon immer so war.
Und dann hörte ich mal die Aussage "Das kannst du nicht machen, was sollen denn die Leute denken?"  
(ich tat es dennoch und färbte meine Haare!)
Also zwängt man sich Tag für Tag ins Schema F, weil das scheinbar allgemeingültig sein soll.
Jeder stellt stets Fragen, aber eigentlich nur, um die allgemeingültige Antwort darauf zu erhalten.
Die Frage "Wie geht es dir?" ist schon so verkommen, dass ich mich bald schon nicht mehr traue, sie überhaupt zu stellen.

Aber warum sollte man den Erwartungen anderer gerecht werden, statt seinen eigenen? Etwas tun, weil es eben immer schon so gemacht wurde? Strikt dem Schema F und dem vorgefertigten Plan des Lebens folgen?

Guten Tag, wir sind jetzt 1 Jahr alt.

Heute mal wieder was anderes.
Denn meine Trottelhaftigkeit und mein Kalender, haben mir einen Streich gespielt.
Für Donnerstag den 27.9.2012 steht nämlich (neben einem ominösen 'Urlaub nehmen' ohne weitere Begründung) 'BLOG hat Geburtstag'.
Jetzt scrolle ich gerade so über meine Posts und sehe - der erste ging ja bereits am 17.09. an die Öffentlichkeit. SOWAS. Ich hab den Geburtstag meines Babys verpennt.

Aber dennoch finde ich, man sollte es nicht unkommentiert stehen lassen und man sollte dem Baby Tribut zollen! Denn immerhin ist ein Jahr schließlich eine lange Zeit. Ein Jahr, Ein Blog, Ein Leben und Guten Tag, ich will es zurück.
Ich erinnere mich noch als wäre es gestern gewesen, als ich auf der Terasse saß und mich bei Blogger registriert habe.

Ein "Liebster Award" und das Hautnah-Gedankendingsi!

So, es ist mal wieder passiert. Die liebe Lisa hat mich getaggt und natürlich möchte ich das ganze nicht unkommentiert stehen lassen.
Seid nachsichtig, ich behalte es mal wieder für mich und werde niemanden taggen oder mir neue Fragen überlegen. (Bin da einfach unbegabt)

Ahjo...und ACHTUNG! ACHTUNG! (bevor wir mit den Fragen beginnen...)
Hab eben das erste Mal für 'Hautnah' auf veröffentlichen gedrückt und fühl mich jetzt ganz hautnah dabei.
Ihr solltet unbedingt auch ganz Hautnah dabei sein..ehrlich! Bin auch ganz hibbelig jetzt irgendwie...
Da gehts zu meinem Blickwinkel.
(freu mich wenn ihr es lest, auch wenn es nicht das offizielle Grübelmonster-Label trägt)

I wish I was special.


Weil es zu den wohl allerbesten Liedern gehört…und das in jeder Version.

Zuweilen oder um nicht zu sagen, sehr oft fühle ich mich so 'I-don't-belong-here'. Vor allem dann, wenn ich merke, dass mir alles entgleitet und ich die Kontrolle verliere.

Das Leben in Bildern..

Da es hier in letzter Zeit sehr ruhig war und ich mich ein wenig dafür schäme, möchte ich euch heut ein paar Bilder präsentieren.
Neulich hab ich nämlich meinen Handyspeicher durchgeschaut und festgestellt, wie oft ich eigentlich diese Handykamera benutze um etwas festzuhalten.

Es ist viel passiert in der letzten Zeit, was dafür verantwortlich ist, dass ich so wenig schreiben konnte. Aber es wird wieder besser, ich finde endlich wieder öfter Zeit, mir Gedanken zu machen, habe wieder mehr Ideen und mehr Elan etwas zu schreiben und kann mir auch wieder öfter den Zeitpuffer einbauen, den ich dafür benötige.

Radio Cisaria Allstars

... da geht man völlig unbedarft zu diesem Event, weil ich mir dachte - was sind schon 4,- € für viel live Musik an einem Freitag-Abend. Obendrein spielten We destroy Disco.

Und dann stellt sich heraus, dass ich wohl einiges verpasst habe, was so in Augsburg abgeht.

1. Radio Cisaria - ein Internetradiosender im Herzen der Stadt. Wo war ich und wo waren meine Ohren, dass ich davon noch nix gehört habe? Eigentlich hasse ich ja Radio, aber hab mir das Programm auf der Internetseite mal angeschaut und es ist so Anti-Radio, dass ich ab sofort nur noch Radio Cisaria hören möchte. Tut es auch mal bei Gelegenheit!

2. Ballonfabrik Augsburg -die perfekte Konzert-Location und wieder frage ich mich - warum zum Teufel, war ich da am vergangenen Freitag zum ersten Mal? Es ist so schön klein, so gemütlich, so typisch und genau richtig für kleine Konzerte, wo man so schön hautnah dabei ist und ganz nah an der Bühnes stehen kann.


Zweifelhafte Gedanken

Innerhalb kürzester Zeit, habe ich mich in zweifelhaften Zweifeln verlaufen und verloren. Ich stehe dem Zweifeln skeptisch gegenüber und mit all meiner Grübelei um das Zweifeln und die Skepsis, bin ich echt skeptisch ob mir der Unterschied zwischen Zweifel und Skepsis noch klar ist oder ob mein Gedankenstrudel gerade zweifelhafte Bahnen nimmt. Und wieviel Zweifel ist eigentlich normal?

Dann bin ich auf dieses schöne Zitat gestoßen:
Das höchste Zeichen von Intelligenz ist der Zweifel 
(Francois Mauriac)

Gelesen und gezweifelt.

Die Rettung?

Rettung.





Sucht zuweilen nicht jeder ein bisschen Rettung im Leben? Ein bisschen Halt und ein bisschen aufgefangen werden?
Ein bisschen 'Mach-Dir-Sorgen-um-mich', wenn ich allein über den regenüberströmten Asphalt einer dunklen Gasse laufe, stolpere und an der nächsten Brücke überlege ob es nicht besser wäre hinunter zu springen.
Ein bisschen füreinander da sein, wenn es wirklich drauf ankommt.

Sand + Disco = ♥♥♥

Ich liebe das Sonnendeck - Ein Parkhaus, auf dem das oberste Parkdeck mit Sand aufgeschüttet ist. Zahlreiche Liegestühle, eine Bar und absolute Urlaubsstimmung. Und das alles über den Dächern der Stadt mit einer wunderschönen Aussicht.



Willkommen auf der Südseite.

(ich hab das schon vor einer Weile geschrieben und ärger mich täglich über mich selbst, dass ich den Beitrag noch immer nicht veröffentlicht habe, da ich euch auch eigentlich gerne noch Bilder dazu zeigen wollte - Aber, bevor diese Stille zur Routine wird....liefere ich die Bilder bei Zeiten nach.)

6 Personen + 2 vollgeladene Autos.

Und kurz vor der Abfahrt am Donnerstag hat sich bei mir schon die ultimative Urlaubsstimmung breit gemacht. Auch wenn wohl ein Festival wenig von Urlaub und Erholung hat.

Nach einigen Stunden Fahrt, einer Begegnung mit der Polizei (Ganz charmant durchgewunken - muss an meinem Dackelblick liegen), Anstehen und Gepäckschlepperei, haben wir es dann schließlich doch geschafft. Wir hatten einen Platz. Die Zelte standen. Zeit um zu Grillen.
Das Glück war dann allerdings nur von kurzer Dauer, denn das Unwetter, das plötzlich aufzog, wollte uns einen Strich durch die Rechnung machen. Wir haben aber eisern durchgehalten - Das Festhalten der Pavillion-Beine glich mehr der Reise nach Jerusalem. Aber der Pavillion hielt durch - die Zelte blieben stehen und trocken und jeder kam in den Genuss mal kurz von den gegrillten Sachen zu naschen.

Zur späteren Stunde dann noch ein nächtlicher Spaziergang: Wir fanden eine Menschenmenge die ausgelassen zu Musik tanzte, die eine nette Person mit seinem MP3-Player und einer Box über die Landebahn schallen lies. Spontan dort geblieben und mitgetanzt.

Ein wenig in Verzug...

Ich dachte eigentlich, wenn der Umzugsstress grob vorbei ist, hätte ich wieder mehr Zeit... Und trotzdem bin ich bisher noch nicht wirklich dazu gekommen, endlich wieder zu schreiben.
Neben Konzerten, Modular und Southside war ich auch zur dOCUMENTA in Kassel.

Bevor ich nun auch endlich mal zum Modular komme...
... eine ganz, tolle, süße und hinreißende Band, die tollen Indie macht: Adulescens (anhören und lieben!)

Jetzt aber - Modular.
Ein Wochenende voll gepackt mit guter Musik und viel M.E.P.
Nachdem mich keiner begleiten wollte, bin ich kurzerhand alleine los. Sitze in der Straßenbahn, sinniere über mich selbst und dann kommt die errettende Nachricht des M.E.P. ! Ausnahmsweiße doch Modular, so bisschen halt.
Hingelaufen, anstehen müssen, schon vor dem Eintritt ins Festival nen Drücker bekommen und unglaublich viel gekichert. Mit kleiner Verspätung dann schließlich angekommen und leider nur noch das letzte Lied von We destroy Disco (Lied anhören, weil ganz überragend *_*) gehört. Das war dafür echt schön und es war auch toll, die auf so einer überaus großen und tollen Bühne zu sehen.
Danach haben wir uns draußen rumgetrieben - toll - denn der Park war einfach zu schön, was dem ganzen Festival eine geniale Atmosphäre und Stimmung verliehen hat.


Der Kampf um den goldenen Elefanten

Es ist zwar nun schon wirklich lange her, aber ich will auf keinen Fall versäumen, euch davon zu erzählen.

Song Slam - das ist das musikalische Gegenstück zum Poetry Slam.
Die Regeln sind ähnlich wie beim Poetry Slam, die Musiker präsentieren sich und einen ihrer Songs. Die Abstimmung läuft über das Publikum. Applaus oder Punktevergabe über Schilder.

Diesmal war es allerdings kein 'normaler' Song Slam sondern:
THE GREAT SONG SLAM (im Rahmen der Bayerischen Theatertage) wunderbarer Weise auch im schönen Theatergebäude... Das machte die Atmosphäre noch 1000 Mal besser.
Allerdings muss ich zugeben, ich bin dieses Mal einzig und allein wegen einem wundervollen Act hingepilgert. Die Dame die den goldenen Elefanten schließlich auch mit heimnehmen durfte.

Aber ich möchte euch natürlich auch nicht die anderen tollen Menschen vorenthalten, die an diesem Abend auf der Theaterbühne zu sehen waren.
Denn es waren überwiegend echt tolle Musiker (auch wenn ich mit der Punktevergabe des Publikums nicht immer einer Meinung war):

Sven van Thom, Kate Bird, Sarah Straub, Miez, Johanna Zeul, Tommy Finke, Kat Frankie, Je Suis Julie


Seit wann gibt es dort Pommes?

Von wegen Pommes - Frittenbude pur, ohne Pommes - hautnah und live.
Es mag nicht jedermanns Musik sein, aber hey - die hatten nen Pandabär auf der Bühne mit dabei. Und nen Delfin und viele andere lustige Tiere.
Da habe ich mich doch spontan mitreißen lassen und entschieden, dass ich Frittenbude sehr mag. Vor allem wenn man mal abgehen will.
Irgendwann befand ich mich auch sehr mittig in der Menge, umringt von Kerlen mit nassenT-Shirts (nicht so geil) oder ohne T-Shirts (auch nicht so geil).

Aber ich habe es überlebt und es war ein einzigartiges Erlebnis. Ein Konzert, dass ich jederzeit wieder besuchen würde.
Schon allein weil ich die Clubatmosphäre bei einem Konzert liebe.

Da ich zu viel Angst um meine Kamera hatte (in weiser Voraussicht, es könnte eskalieren) gibt es leider nur ein Handybild.
Aber man kann den Panda sehen!


Ist die Zukunft offen?

Ich wollte mich mal kurz zu Wort melden.
In letzter Zeit komme ich so wenig dazu etwas zu schreiben, dabei hätte ich noch einiges an Konzerten von denen ich berichten möchte. Auch einige Grübelmonster gäbe es zum nieder schreiben - die haben sich in meinem Kopf schon eingefunden, durchgrübelt und fast schon fertig formuliert, aber in der wenigen freien Zeit bin ich schlichtweg zu erschöpft.
In letzter Zeit ist unglaublich viel passiert. Ich habe den Eindruck es geht vorwärts. Ich möchte euch dran teilhaben lassen…
…ich habe eine Wohnung. Schlag auf Schlag ist das gegangen und schon Mitte Juni steht der Umzug an. Das ging nun so unendlich schnell, ich freue mich. Ich freue mich sehr. Natürlich wächst damit auch ein wenig die Angst, dass ich nun tatsächlich bald auf eigenen Beinen stehe. Ich freue mich aber sehr, dass ich das nun bald mit der liebsten CCJ teilen werde und nicht jede Entscheidung alleine treffen muss.
Ich bin aufgeregt, hibbelig, gespannt, nervös, freudig, erwartungsvoll…

Auch meine Arbeit hat mich fest im Griff. Ich lerne jeden Tag so unendlich viel neues und es wird mir auch unglaublich viel Vertrauen entgegen gebracht. Es ist wirklich schön dort.


Verschlungene Pfade im Klee


Endlich komme ich dazu euch noch von dem wundervollen Klee Konzert zu berichten, welches ich neulich besucht habe.
Wie immer ging die Fahrt nach MUC. Richtig schön zentral. Richtig schön rein in die Stadt. (Und ich musste beinahe wieder 1000 Tode sterben in dieser schnelllebigen Stadt)
Als wir sozusagen dort waren, habe ich dann auch gleich bemerkt warum mir alles so bekannt vor kommt, denn es war direkt gegenüber vom Gasteig in München. Das alles liegt aber an so einem bescheuerten Knotenpunkt, dass ich ungefähr 3-4 x in einer Seitenstraße wenden musste um wieder zurück zu fahren. Gewendet, zurück Richtung Isarbrücke, Abzweigung versäumt. Auf der Isarbrücke konnte man selbstverständlich nicht wenden…….. Die Navi-Tante hat mich dann zumindest mit der Parkplatzsuche unterstützt und nach einer knappen halben Stunde haben wir dann schließlich den Hugo in einer Tiefgarage abgestellt und konnten uns auf den Weg Richtung Location machen. (im übrigen hat dieses behinderte Parkhaus 10 € gekostet… vielleicht war es deswegen voller Ferrari's ….)



























Vom Erwachsen sein...

Wenn man klein ist, wünscht man sich nichts sehnlicher als endlich erwachsen zu sein. Groß zu werden, großes zu vollbringen, zu leben, alles zu dürfen, seine Wünsche und Träume zu erfüllen.
Es dauert eine irre lange Zeit bis man endlich 16 wird - an der Schwelle zu fast erwachsen. Und dann dauert es noch mal fast genauso lang, bis man endlich 18 ist. Endlich 18, endlich erwachsen, endlich alles dürfen - ohne Einschränkung. Was man als Kind allerdings nicht bedenkt, dass man nun zwar scheinbar ohne Einschränkung leben kann, allerdings so viele neue Verpflichtungen hinzu kommen und man unglaublich vielen Erwartungen gerecht werden muss.
Man stellt fest, es ist zwar schon "irgendwie cool" auf eigenen Beinen zu stehen und gleichzeitig so unglaublich anstrengend!

Kein Leerlauf.


Leerlauf - eine Band die mit deutschsprachiger Gitarrenmusik verzaubert!
Eine Band die wirklich was drauf hat.
Eine Band die völlig zurecht, die Kantine in Augsburg komplett füllt.
Mit ihrer neuen Single Herz gegen Verstand, welche an diesem Abend präsentiert wurde, haben diese 4 tollen Musiker einen echten Hit gelandet - der Mitten in Herz und Verstand geht. Neben der tollen Musik, war auch das Lichtkonzept einmalig. Diese Band hat alles in allem einen wundervollen und musikalischen Abend beschert, der alles andere als ein Leerlauf war!

























Das Konzert entstand eigentlich aus einer Laune heraus. Eine Wette, die zwischen Kantine und Band statt fand. Die Band hat gewonnen - über 400 Gäste kamen zur CD-Release-Party, feierten bei guter Musik und durften sich anschließend auch noch über einen Getränkegutschein freuen.

Viel Spaß mit der tollen Band Leerlauf!
Hier gelangt ihr übrigens zur Band-Homepage. Dort kann man noch ein paar mehr Lieder anhören (über spotify)

...getaggt!

So, nun ist es mal wieder so weit.
Die liebste Lisa von gedankenzauberei möchte etwas über das Thema 'Freundschaft' wissen. Oder besser gesagt - ich soll nun 8 Fakten über Freundschaft schreiben.


1. Freundschaft braucht eine gewisses Distanz und ich finde es ist nicht so besonders einfach hier das richtige Maß zu finden.
"Die Freundschaft ist eine Kunst der Distanz, so wie die Liebe eine Kunst der Nähe ist." 
Sigmund Graff

2. Freundschaft benötigt Pflege. Allerdings gibt es auch herrliche Freundschaften, bei denen es funktioniert, wenn man sich nicht täglich bespricht.

Ein prosaischer Abend

Neulich habe ich einen wundervollen, aber auch nachdenklichen Abend erlebt.
Der Grund hierfür waren Max Prosa & Bruno Polaris.



Wie der Sommer die Sonne braucht, so brauche ich dich!


Die Jahreszeiten sind wunderschön. Ehrlich. Es sind die vielen Kleinigkeiten, die Sommer, Herbst, Winter und Frühling so einzigartig schön machen.
Und zu jeder Zeit vermisse ich schmerzlich, die Jahreszeiten die momentan nicht vorherrschen. So wie ich dich vermisse, weil du nicht da bist.





Zebrahead ahead...


Ich war ja anfangs doch ein wenig skeptisch, mir eine Band anzusehen, die mir ursprünglich aus meiner Teeny-Zeit bekannt ist.
Damals, damals...als ich mir noch selbst CD's gebrannt hab - ausgestattet mit bunten und selbst-kreierten Covers.
Zwischen meinem damals äußerst fragwürdigen und wahnsinnig breitgefächerten Musikgeschmack, befand sich damals auch Playmate of the Year. Hat mir gefallen, da es in's Ohr ging - war aber im Endeffekt das einzige Lied das ich damals von dieser Band kannte.

Aber ganz im Sinne meiner momentanen Konzertsucht, bin ich dann doch hingegangen.



Eine Vorliebe für Vorbands...

Jetzt wo Wochenende ist komme ich endlich dazu vergangenes aufzuarbeiten.
Da fiel mir auf…ich muss ja noch dringend über die besuchten Konzerte berichten.

Wieder mal was total tolles unbekanntes entdeckt. Im Internet gestöbert, ein Konzert entdeckt, kurz reingelauscht und für gut empfunden.
Ich hab mich nämlich auf Anhieb  in die wundervolle Vorband Fugitive Dancer verliebt. Dieses Mal war mir allerdings tatsächlich bewusst, dass es sich hier um die Vorband handelt.
Fugitive Dancer ist eine 6-köpfige Band aus Ulm die wundervollen Indie-Pop machen, wobei sich die beiden Frontmänner mit dem Singen abwechseln, was das ganze noch toller macht.
Es ist wirklich wunderschöne Musik um sich einfach fallen zu lassen, andächtig zu lauschen und den Kopf auszuschalten.



Das ist für die Brautschuhe

Samstag war seit langer Zeit mal wieder ein Buchladentag. Auch wenn ich mich morgens beim aufstehen selbst verfluche, dass ich am Abend vorher etwas unternommen habe oder warum ich überhaupt Samstags arbeiten gehe.
Dennoch, wenn ich dort bin und den ersten Schub an Müdigkeit überwunden habe, ist es meistens dann doch ziemlich cool.
Es ist schön, wenn man Menschen mit Buchpaketen glücklich machen kann. :)
Außerdem war meine Lieblings-Kundin Frau M. mal wieder da. Sie ist so lieb und zaubert mir immer ein Lächeln aufs Gesicht - am Samstag hat sie mir ein Kompliment über meinen (eigentlich überhaupt nicht außergewöhnlichen) grünen Pulli gemacht. Zwinkert mir noch kess zu. Die Frau ist einfach cool.

Wobei das nicht der Anlass für diesen Blogeintrag ist.

Kakk - madda - fakka

Ich stehe wohl auf Bands mit merkwürdigen Namen.
Den Freitag-Abend habe ich mir damit vertrieben, nach München zu fahren um die wundervolle, norwegische Band Kakkmaddafakka live zu erleben.


Freitags-Füller ohne Zusatz

wie immer von Barbara.


1. Meine Nachbarn könnten unterschiedlicher nicht sein.

2. Den Satz "war ein Fehlkauf.." kenn ich nicht :)

3. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich bin irgendwie nicht normal.

4. Ich denke zuviel.

5. Ich habe immer gedacht, ich bin nicht gut darin, etwas zu Ende zu bringen.

6. SMS-von-gestern-Nacht finde ich total witzig. (meistens.)

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein tolles Konzert , morgen habe ich seit langer Zeit mal wieder einen Buchladen-Arbeitstag geplant und Sonntag möchte ich endlich wieder gesund werden !




Nachdem ja nun meine liebste Gola-Tasche ihr zeitliches gesegnet hat, habe ich mir Ersatz besorgt.
Diese putzige Tasche habe ich neulich im Internet entdeckt.
*__*
Genau richtig von der Größe her - und auch vom Material macht es einen Widerstandsfähigen Eindruck.
Ich werde das gleich am Wochenende testen in der Hoffnung das sie sich besser schlägt als die Gola-Tasche,
Egal… auf alle Fälle ist sie süß und ich mag sie!

Dem Sonntag den Kampf ansagen!

Ich mag Sonntage nicht besonders.
Es bedeutet das Ende des Wochenendes, es bedeutet Start in eine neue, anstrengende und lange Woche. Es bedeutet Einsamkeit. Es bedeutet irgendwie nicht wirklich was zu tun zu haben. Rum zu hängen - nichts mit sich anzufangen können. Mir geht das meistens so und ich werde an Sonntagen immer oft ganz, ganz traurig. Kann mich dann selbst kaum ertragen. Kann aber auch nichts dagegen machen.

Aber irgendwann muss Schluss sein und ich versuche gegen diese ominösen Depri-Sonntage zu kämpfen. In letzter Zeit war ich ganz oft draußen unterwegs, habe Sonne und schönes Wetter genossen. Stille und absurde Gespräche ausgekostet. Mich intensiv mit meiner Kamera beschäftigt und tolle Bilder gemacht.
Dann kam aber auf einmal das schlechte Wetter zurück und hat meinen Ich-verlasse-das-Haus-Plan zerstört.
Der Konterangriff auf das schlechte Wetter war dann aber ein kleiner kreativ-Nachmittag gemeinsam mit der liebsten CCJ.

Denn ab sofort habe ich meine eigenen Fanartikel.

Look what you’ve done, boy!


"Die Menschen sagen einem nicht immer, was sie denken. Sie sorgen einfach nur dafür, dass man im Leben nicht weiter kommt."                                                                                                          
Dr. Hannibal Lecter

Eigentlich ist es ja so, man sollte sein Glück nie von einer anderen Person abhängig machen. Sollte man nicht, tut man aber meistens doch.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!(von wegen..)
Und dennoch möchte ich zuweilen die Verantwortung in die Hände eines anderen legen. Ausflippen, ausrasten, schreien.

Süße Engländer und zerstörte Disco

So nun komme ich endlich dazu, meine letzten Konzertbesuche aufzuarbeiten.
Ich möchte euch dringend dran teilhaben lassen!

White Noise // Black Silence

… klingt rechtsradikal, war es aber keineswegs.

Wie könnte man den Ostersonntag besser ausklingen lassen, als zu einem Festival zu fahren, das obendrein noch kostenlos war.



Freitag-der-13.-Füller

wie immer von Barbara.

1. Wenn man es mal schaffe, werde ich bei Gelegenheit über die letzten Konzerte schreiben, die ich besucht habe...ich komm einfach nicht dazu - meine neue Arbeit hat mich voll im Griff .

2. Ich hatte gestern eine Strumpfhose an...die war grün.

3. Geschwindigkeit ist ganz ok, aber manchmal braucht man im Leben auch ein wenig Gemütlichkeit.

4. Schreib mir halt ne SMS.

5. Ein Kurzurlaub wäre schon ganz toll, da mir die momentane Wetterlage hier überhaupt nicht zusagt.

6. Streichwurst und Salami  hatte ich gestern zum Abendessen. (jetz musst ich grade kicher, ich hoffe du auch, J.)

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen dramatischen Abend mit M.-E. P., (wegen zu viel Drama ersatzlos gestrichen - vorerst!) morgen habe ich am liebsten gar nix und viel schreiben geplant und Sonntag möchte ich ausschlafen und auf besseres Wetter hoffen!

Vielleicht erkennst du irgendwann...

… SIE ist nicht halb so cool wie ICH.


Ein Gefühl, dass jeder kennt: Zum ersten Mal der 'Neuen' begegnen.
Egal, wer nun von beiden für das Ende verantwortlich war. Die 'Neue' zu sehen, hinterlässt immer ein komisches Gefühl in der Magengegend.
Und um diesem flauen Bauchgefühl entgegenzuwirken, sage ich mir selbst ständig vor: SIE ist nicht halb so cool wie ICH, so wie Ralley (Vorgängerband von Klee) einst im Lied 'Drüber weg' sang.

Düsteres Wohnzimmer und ein Rabe..


Endlich komme ich dazu, euch etwas über meine vergangenen Konzertbesuche zu erzählen.
Ich war - nun schon zum 2. Mal - bei einem TV NOIR Konzert.
Dieses Mal in der wundervollen Wohnzimmeratmosphäre:

Kat Frankie und Francesco Wilking

Kar-Freitags-Füller

wie immer von Barbara.


1. Ich kann's nicht glauben, meine erste Arbeitswoche ist schon vorbei .

2. Jammy - an Ostern gibt es viele Schoko- Ostereier.

3. Wie kann ich lernen, wie man so richtig faul ist? Diese absolute Neuerung in meinem Leben ist ganz schön merkwürdig, wenn man einfach mal im Bett liegen bleibt . Jey!

4. Ich bemühe mich, stets ein offenes Ohr zu haben für meine Freunde.

5. Am Ostermontag  freue ich mich, meine Cousine wieder zu sehen.

6. Ich bin selten ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine Geburtstagsfeier , morgen habe ich Gammelei und Lesen geplant und Sonntag möchte ich wahrscheinlich nach München auf ein Festival gehen !




Ich kann! Kannst du auch?

Kannst du?
Willst du?














Aus lauter Liebe, ist nur Klee geblieben.

Wie schon angekündigt war ich am Freitag Abend bei egoFM bei einem sehr exklusiven Radio-Unplugged-Konzert von Klee als Begleitung von H.
H. mit dem ich früher so vieles geteilt habe und uns heute einzig und allein die Liebe zu Klee geblieben ist.
Wir waren viel zu früh vor dem Studio und durften noch nicht rein und sind dann noch zu einem Italiener gelaufen der sich in der Nähe befand. Zumindest besser als in der Kälte rumzustehen und zu warten.

Mit viel Gequatsche über den Freundeskreis den wir einst gemeinsam hatten, haben wir dann auch die Zeit totgeschlagen und wir durften endlich ins egoFM Studio rein.

Franken-Füller…äh Freitags-Füller :)


wie immer von Barbara.


1. Das Leben ist hart aber das nehme ich in Kauf.

2. Der erste Frappuchino in Nürnberg schmeckt für mich wie Frühling.



3. Meine Osterdeko ist nicht existent…..ich bin einfach absolut kein Dekorier-Mensch.

4. Mein anstrengendes Leben... wird es jemals fertig werden? :)

5. Ich könnte jetzt gerade vor dem warmen Kaminfeuer einschlafen.

6. Ein Notizbüchlein ist immer an meiner Seite.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein kleines unplugged Radio-Konzert von Klee bei EgoFM , morgen habe ich faulenzen geplant und Sonntag möchte ich noch mehr faulenzen und mich auf den ersten Arbeitstag freuen !

Der perfekte Moment.

Es gibt gewisse Momente im Leben, die sind einfach perfekt. Vollkommen. Und es kommt so unvermittelt.
Ohne lange drüber nachzudenken, fallen mir aus meinem vergangenen Leben genau zwei dieser Momente ein. Momente bei denen es den Körper wie ein Blitzlichtgewitter durchzuckt, weil man weis, genau jetzt ist alles absolut perfekt.
Ich habe zwei davon und erzähle heute von einem davon.



Zeit

Auf Grund der Zeitumstellung fühle ich mich fast dazu gezwungen, mir Gedanken über die Zeit zu machen, denn Zeit spielt in unserem Leben stets eine große Rolle.
Zeit ist Geld.
Zeit ist oft der begrenzende Faktor.
Zeit fehlt. Zeit rennt.
Die Zeit ist ein Dieb und nimmt sich was sie kriegt.
Die Zeit hat uns alle im Griff.


Ein sonniger Freitags-Füller

wie immer von Barbara.


1. Mein Bauch ist merkwürdig .

2. Ich werde heute niemanden anrufen. (ich mag telefonieren ohnehin nicht)

3. Willkommen Frühling, Sonne und schönes Wetter…. wurde echt Zeit.

4. Es braucht ein wenig Geduld im Leben - und das obwohl ich ein ungeduldiger Mensch bin .

5. Da ist ein Satz. (ich glaube, ich bin heute unkreativ)

6. ??? will ich gar nicht wissen. Den Satz kann ich echt nicht ausfüllen, weil ich unglaublich neugierig bin. :)

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Augsburger Puppenkiste mit meiner Familie , morgen habe ich meine liebste Buchladen-Arbeit geplant und Sonntag möchte ich brunchen gehen !



Die heutigen Textimpulse sind glaub ich merkwürdig geworden. Egal.
Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende!

Von rhetorischen Fragen.

Gilmore Girls: Staffel 5, Folge 18 - Der Traum vom Haus
Letzte Szene: Rory liegt völlig fertig im Badezimmer auf Lorelei's Schoß, heult sich die Seele aus dem Leib und frägt sich:
Warum hat er mich nicht gern?
Eine Frage, die einfach und nachvollziehbar gestellt ist. Leicht verständlich, ohne besonders schwere Worte. Kurz, prägnant und auf den Punkt gebracht.
Und trotzdem ist es um so schwerer eine passende Antwort auf diese Frage zu finden.
Damit verbunden sind viele weitere Fragen, mit denen man den Hintergrund aufdecken möchte
Was habe ich getan? Was habe ich falsch gemacht? Was könnte ich besser machen? Wie kann ich ihn beeindrucken? Was gefällt ihm an mir nicht?
Die Liste könnte wohl noch endlos fortgesetzt werden.

7 Dinge über mich

Guten Tag!

Von der liebsten Lisa habe ich einen Blog-Award erhalten.
  

Das freut mich natürlich sehr, daher nehme ich gerne daran Teil.
Die Regeln dabei sind, dass ich euch nun sieben Kleinigkeiten über mich verraten soll.
Ich könnte ihn weiter verleihen, mach ich aber nicht - ich behalte ihn lieber für mich selbst. (ノ^_^)ノ
Sollte allerdings jemand Lust dazu haben, seid ihr herzlich dazu eingeladen, auch sieben Kleinigkeiten über euch preis zu geben.




Kommen wir nun zu den sieben Kleinigkeiten:

  1. Ich hasse Paprika. Schon allein der Geruch treibt mich in den Wahnsinn, auch wenn ich mir ständig denke, was für ein hübsches Gemüse das eigentlich ist.
  2. Manchmal glaube ich - nein ich bin mir fast sicher - dass meine Familie ein wenig irre ist. Das gute daran ist - in solchen Momenten merke ich wieder, dass es MEINE Familie ist.
  3. Obwohl ich gut mit meinen Eltern auskomme, möchte ich wirklich dringend ausziehen und auf eigenen Beinen stehen.
  4. Falls es Menschen gibt, die das noch nicht wussten - Das Schwein ist mein absolutes Lieblingstier. Daher war ich in meiner Kindheit sogar einmal auf dem 'Welt-Schweine-Tag' und hätte eigentlich selbst gern ein eigenes Schwein.
  5. Es gibt Momente, da frage ich mich, ob mich andere Menschen auch so merkwürdig finden, wie ich das manchmal tue und ob sich mich auf Grund von seltsamen Aussagen auch mal für verrückt halten.
  6. Manchmal kann ich wirklich ziemlich fies sein und kurzzeitig (aber nur kurzzeitig) kommt ein wenig Scham in mir auf.
  7. So untussihaft ich auch meistens bin - ich liebe Schuhe, mein Schuhregal quillt über und dennoch will ich immer mehr.
Ich hoffe es war aufschlussreich für euch :)


The Arrival of Wilhelm

So, nun komme ich endlich dazu meine vergangenen Konzertbesuche aufzuarbeiten. (Zwei an der Zahl)

Am vergangenen Donnerstag war ich - sehr spontan - bei
This Is The Arrival und WE DESTROY DISCO


// This Is The Arrival - Metropolis


// WE DESTROY DISCO - Alaska

Da ich keine Kreditkarte besitze, hat es auch nicht mehr geklappt, die Karten im Vorverkauf zu erwerben. Also bin ich frohen Mutes über eine Stunde vor Beginn hingefahren. (Sicher ist sicher)
Zudem wurde auf der Seite der Lokalität (Beim Schwarzen Schaf) damit geworben, es ginge um 21 Uhr los - wegen der Vorband würde es sich aber lohnen, eher zu erscheinen.
Gesagt, getan. Halb 8 bereits zum ersten Mal an der Tür gelauscht. Soundcheck. Weit und breit kein Kartenverkauf. Nach diversen Cappuccinos und Coke's (Beim weißen Lamm) haben sie uns dann doch um kurz nach 21 Uhr Einlass gewährt.
Von wegen früh da sein lohnt sich.
Die Vorband hat dann immerhin kurz nach 22 Uhr zu spielen begonnen. (Was ich in Anbetracht der Tatsache, dass es ein Donnerstag und somit unter der Woche war, schon fast ein wenig frech fand.)

Dennoch waren beide Bands wirklich hervorragend. WE DESTROY DISCO war mir ja bereits vom Band des Jahres Finale bekannt. (Grund warum ich überhaupt auf das Konzert gestoßen bin)
Bei 'This is the Arrival' habe ich tags zuvor ungefähr in 2 Lieder mal rein gelauscht.
Zu Beginn dachte ich mir dann kurzzeitig - Mist, das war nun doch ein Reinfall, da die Lieder die sie zum Auftakt gespielt haben, nicht ganz meinen Geschmack getroffen haben. Ab Lied 3 war es dann allerdings genau mein Ding.



Einen Tag später war ich dann auch schon beim nächsten Konzert - nicht ganz so spontan:
Wilhelm Tell Me und Amos


// Wilhelm Tell Me - So Into You


Gigantisch. Phänomenal. Alle Erwartungen komplett übertroffen.
Zunächst zum Voract 'Amos'. Stellt sich lässig zusammen mit seinem MacBook auf die Bühne, lässt Musik abspielen und singt dazu. Echt cool gemacht.
Und dann kam endlich 'Wilhelm Tell Me'
- Wie schon gesagt: Erwartungen komplett übertroffen. Die waren einfach wirklich spitze und kann ich nur jedem wärmstens empfehlen. (Noch dazu ist der Sänger echt süß)

Was das schöne an kleinen Konzerten ist:
  • wenige Leute - daher für mich die Möglichkeit Bilder zu machen
  • Man steht so schön nah an der Bühne
  • Autogrammstunden
… Die Band kam nämlich am Ende vom Konzert an den Merch-Stand. Das find ich eh immer voll toll.
Abgesehen davon, dass man Autogramme bekommt, ist es einfach klasse wenn man ganz gemütlich mit denen noch eine Runde quatschen kann, da sie sich noch wirklich Zeit für die einzelnen Personen nehmen und es keine Massenabfertigung ist.




Achja, zum Schluss möchte ich euch noch was erzählen.
Sozusagen eine kleine Beobachtung. (Ein Naturgesetzt vielleicht?)
Auf jedem Konzert gibt es mindestens eine krass-nervige, furchtbare Person.

Bei This Is The Arrival erstmals aufgefallen. Zwei kichernd-kreischende Mädels, die aber definitiv nicht mehr im Teen-Alter waren. Das permanente Geplärre, Gekreische und Geschreie hat am Ende sogar den Sänger genervt und mich fast dazu gebracht meine Colaflasche zu werfen.

Bei Wilhelm Tell Me gab es auch eine merkwürdige Person.
Ich hab ja wirklich nix dagegen, wenn jemand Fotos macht - ich mache ja selbst gerne welche.
Aber ein Typ, der sich mit seiner absolut veralteten Digi-Cam permanent durch die Menge schiebt, immer wieder schubsend an mir vorbei kommt und einige Zeit direkt vor mir verweilt, weil er 'mega-professionelle-Bilder' machen will - tja das kann auch mich mal fast zur Weißglut treiben. (Mit einem Schluck vom Weißwein ging es allerdings dann auch wieder mit der Wut)

Ich werde auf jeden Fall weiter beobachten, ob diese seltsam-nervigen Menschen immer anzutreffen sind. :)


Ein herrlicher Freitags-Füller

wie immer von Barbara.


1. Der blaue Himmel ist wunderschön .

2. Jetzt wo die Sonne scheint, habe ich auch sofort wieder kleine Heuschnupfen und Allergie-Attacken, aber eigentlich ist mir das echt mal so was von egal .

3. Meine Haare habe ich gestern endlich wieder frisch gefärbt.

4. In 2 Wochen fange ich schon zum Arbeiten an, ist das nicht unglaublich.

5. Schön, dass endlich das Studium vorbei ist für mich.

6. Ich müsste mein Zimmer aufräumen oder soll ich das verschieben?  (zum Beispiel bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich ausziehe?)

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf -trommelwirbel- ein Konzert , morgen habe ich einen grünen St. Patrick's Day geplant und Sonntag möchte ich mit meiner Nichte ins Kino gehen !




Den heutigen Nachmittag habe ich genutzt um endlich, endlich, endlich meinem guten Vorsatz 'Mehr-Lesen' nachzukommen.
Habe heute das Buch 'Die Herrlichkeit des Lebens' fertig gelesen. Wunderschön.
Ich habe ein eigenartiges Leseverhalten:
Daher ein Bild, wie das Buch nun aussieht.

Vor einiger Zeit habe ich die Angewohnheit entwickelt, mir besondere Stellen mit Klebezettelchen zu markieren.
Das sind Stellen, die mir besonders gut gefallen - sei es nun Sprache oder Inhalt.

Naja anhand der Klebezettel auf dem Bild könnt ihr ja erkennen, dass es hier sehr viele schöne Stellen gab.


Da ich nicht besonders gut bin, eine Handlung würdig zusammen zu fassen, werde ich euch nun einfach einige meiner Lieblingsstellen präsentieren. (amazon-kurzbeschreibung)


Du bist meine Rettung, sagt er. Dabei habe ich an Rettung nicht mehr geglaubt.
Wenn man durch Glück umkommen kann, dann muss es mir zweifellos geschehen, und kann man durch Glück am Leben bleiben, dann werde ich am Leben bleiben.

Mein ganzes derzeitiges Leben ist nicht wahr, es findet nur irgendwie statt, während das Leben mit dir nicht stattfindet, aber ohne Zweifel wahr ist.

Dora schreibt, dass man an ihn denkt. Der Sand denkt an dich, das Wasser das Heim, Tische und Stühle, die Wände in meinem Zimmer, wenn ich nachts nicht schlafe und merke, wie du überall vermisst wirst.

Würde sie ihr Leben aufschreiben, würde sie nur Kleinigkeiten notieren, denn am größten, findet sie, ist das Glück, wenn es winzig klein ist, wenn er sich die Schuhe bindet, wenn er schläft, wenn er ihr durchs Haar fährt.

Einmal sagt er, dass sie eine Pause machen soll. Hier, sagt er, als wüsste sie nicht, wo er ist, sie dreht sich zu ihm hin, mit diesem Blick, den er so liebt und der ihm fast das Herz bricht.

Wenn sie ihn küsst, ist es vorübergehend besser, dann vergisst er, wo und wer er ist, dann ist es fast wie im Sommer. Ist es nicht ein Wunder, dass sie hier ist? Dass sie lebt, unabhängig von ihm, auch jetzt, in dieser Minute? Dass sie atmet und ihr Herz schlägt? Dass es schlagende Herzen gibt?

(aus "Die Herrlichkeit des Lebens" von Michael Kumpfmüller)



Wenn ich morgen Zeit finde gibt's noch Mal Fotos, vom gestrigen und heutigen Konzert. Ich arbeite auch an ein paar neuen Grübelmonstern die ich euch hoffentlich bald präsentieren kann.

Ich fühl mich erschöpft und das Leben rast nur so an mir vorbei… Dennoch - ein schönes Wochenende!

W O W

- Nein heute geht es nicht um World of Warcraft.



Ich sage WOW - weil ich hier gerade an meinem 100. Beitrag schreibe.
Das ist ziemlich verrückt,wie ich finde.. Es bedeutet nämlich, dass ich bereits 100 Mal auf den Knopf 'Veröffentlichen' gedrückt habe, mir 100 Mal Gedanken über einen Titel gemacht habe. 100 Mal überlegt, geschwelgt, gegrübelt und getippt habe.

Ich kann mich nämlich noch ganz genau an den Tag erinnern, als ich entschieden hab, ich bräuchte einen Blog. Es war der Tag nach der Nacht, in der ich auf Facebook die frohe Kunde gelesen habe.
X. ist in einer Beziehung mit Y. (…ok es war keine frohe Kunde sondern viel mehr einen Schreckensnachricht) [Z. gefällt das.] Anmerkung: Im Nachhinein hat sich aufgeklärt, dass es nur 'Schmarrn' war.
Also musste ich irgendwie für mich selbst am nächsten Tag ein Zeichen setzen.
Ich wollte Raum zum Atmen, wenn etwas mir die Luft raubt.
Platz für Gedanken-Schmu, für hirnrissige Träume und Grübeleien. Raum zum denken und überdenken von Situationen, zum analysieren für Aktionen. Zum Träumen und Schwelgen in Erinnerungen. Platz für Alltägliches.
Raum für mich selbst.
Und eh ich es mich versah, war mein eigener Blog geboren.

Ich bin glücklich und sehr froh mit der Tatsache, dass ich ihn habe. Ich freu mich auch sehr drüber, dass ich es mittlerweile sogar zu einer eigenen Domain geschafft habe.

Und am aller, aller, aller meisten freue ich mich über die 14 Leser die ich mittlerweile habe. (Und auch noch paar die Inkognito lesen)
14 möchte man meinen, ist keine besonders hohe Zahl. Ist sie vielleicht auch wirklich nicht, denn es gibt Milliarden an Blogs die sehr viel mehr Leser beherbergen.
Aber das ist mir egal, ich freue mich, dass es 14 Menschen gibt, die zwischendurch hier gerne mal lesen.
Denn für mich sind 14 Personen mehr als ich mir jemals habe erträumen lassen.
Wer hätte schon gedacht, das jemals jemand mal gerne meinen kleinen Gedanken-Schmu lesen mag :)

(ノ^_^)ノ

I made it!


Stress. Stress. Stress.
Frau 'Trottel'-Heldin hat nämlich fast den Bachelorabgabe-Termin versemmelt. Gestern Abend durch Zufall festgestellt: 'Öha, ich muss ja schon am Mittwoch abgeben.'
ABER, unter Druck arbeitet die kleine Heldin eben doch besser.
Also - hier ist sie:


Damit kann ich sie morgen hochoffiziell und pünktlich abgeben.
Puuuuuh! (ノ^_^)ノ
Ich bin echt froh, dass ich es noch geschafft habe und dass ich diese Last nun endlich los bin (fast los…) Jetzt beginnen meine Ferien - 2 Wochen habe ich noch in denen ich jetzt wirklich endlich mal die Füße hochlegen kann und meine restlichen Umzugskartons verräumen kann :)

Zuletzt noch eine Ankündigung - ich bekomme eine eigene Domain.
Wenn alles klappt, bin ich ab morgen unter folgender Adresse zu erreichen….


www.frauheldin.de

Ich freu mich und ich hoffe es klappt alles so wie es soll :)

Bye Bye for now.

Band des Jahres - Das Finale

Habe ja bereits angekündigt, euch ein paar Einblicke in das Finale von Band des Jahres am Freitag zu gewähren.
Insgesamt gab es 5 Bands zu bestaunen, die unterschiedliche Musikrichtungen präsentierten.
Zu hören gab es:

Alles in allem, recht bunt gemischt und ziemlich gut. Gewonnen hat letztendlich 'About an Author' - für mich zwar nicht ganz nachvollziehbar, aber ok….Eine solche Entscheidung zu treffen ist schließlich Geschmacksache.



 Präsentiert wurde das ganze von der Neuen Szene Augsburg.
Es war ein schöner Abend und wirklich sehr interessant. Werde das ganze zukünftig auf alle Fälle weiter verfolgen.

Außerdem habe ich 'gebastelt' … Eigentlich übertrieben es als basteln zu bezeichnen. Aber ich habe mir ein Stückle Wolle übers Bett gehängt. Nun kommen endlich die schönen und selbst bemalten Wäscheklammern zum Einsatz, die ich einst geschenkt bekommen habe.

Und nun kann ich morgens wenn ich wach werde, immer an die schönen Konzerte der letzten Monate zurück denken.

Des Weiteren, habe ich neue Strumpfhosen. Oder besser gesagt hatte.
Die beiden hab ich mir vor kurzem bei H&M gekauft.
Tja, die mit den großen Punkten ist aber leider nachts beim letzten Gang zur Toilette gerissen.
Wie tragisch :(
Muss wohl dringend bei H&M Nachschub besorgen.
Ich finde sie wirklich total schön - beide. Auch wenn mich irgend so ein Bauer im Taxi noch gefragt hat, ob ich grad vom Fasching komme.
Pff - Trottel. Hat halt kein Stilgefühlt ;)